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Ich bohre das Riesenteil immer tiefer in sie rein und lecke dabei weiter ihre Muschi. Ich hatte mich in diese süße junge Frau verliebt. Aber schon war wieder Schluss. Weil ich Katarina ansprach, drehte sie sich freimütig splitternackt zu mir und zeigte mir so ihre verführerische Vorderfront. Spitz schrie Susan auf, als der erste Treffer an ihrem G-Punkt landete.So cool, wie es irgendwie geht, verlasse ich die Kabine und stolziere langsam zum großen Spiegel und sehe in ihm, dass alle Blicke auf mich gerichtet sind. Hinzu kam, dass sich über dem breiten Spitzenabschluss meine fleischige Scham besonders sexy ausnahm. Dann störte Dich der Stoff und Du schobst meinen BH nach unten, um die Haut um meine Nippel herum zu liebkosen. Schauen Sie es sich selbst an, dann wissen Sie, wovon ich rede. Entschieden sagte sie, dass sie keine Stunde in diesem Turmzimmer bleiben wollte, gleich gar nicht übernachten. Mein Blick richtete sich das erste Mal wieder auf die anderen Fahrgäste. Wir wussten, dass wir nebeneinander in getrennten Kabinen sitzen würden. Wir gaben zusammen schon einen geilen Anblick ab und würden mit dem Outfit garantiert super auf die Party passen.Gespannt saß Hanna vor dem Bett auf dem kleinen Hocker und verfolgte jede Bewegung ihres Mannes.Die Finger glitten immer höher und trotz der Kälte, die von ihnen ausging, fühlte es sich sehr gut an. Ich freute mich allerdings wirklich darauf sie für mich selbst zu bekommen. Erinnerst Du Dich daran?. Zuvor hatte sie geglaubt, im Traum eine bekannte Stimme murmeln zu hören. Ungehalten schimpfte er: Siehst du, was du alles versteckst? Ahnst du nun, warum ich meistens erst ins Bett komme, wenn du schon ausgezogen bist? Auf diese Reizwäsche kann ich wirklich verzichten. Ihn aber piesacken, ihn so erregen, dass ich mich über seinen Ständer amüsieren konnte, das war es, was mich reizte. Was von ihrem Körper herab rann, sammelte sich an ihrem Schamhaar zu einem richtigen Strahl. Ich ärgerte mich, weil er mich so schamlos beschwindelte. Bei mir ging es jedenfalls ruhiger ab. Meistens hatte er mich schon vor den eigentlichen Nummern mehrmals geschafft. Auf der Couch lagen ein paar rote Dessous und ein zusammengeknülltes Handtuch, auf dem kleinen Tisch davor so ein paar Liebeskugeln an einer Schnur, ein Vibrator und ein ziemlich unverschämter Dildo. Als postwendend ein dienstbarer Geist im weißen Kittel kam, der ihm ein Kännchen Kaffee brachte, erschreckte es ihn doch. Es geht doch nichts über einen vernünftigen Männerabend, dachte ich mir und ließ die 3 herein. Seit dem durfte und wollte er nicht mehr rauchen, nicht mehr trinken, ganz bestimmte Lebensmittel und Genussmittel nicht mehr zu sich nehmen. Da ist garantiert immer Hilfe vor Ort, wenn die Kiste mal wieder streikt. Sein Kopf kam immer näher an mich heran und ich wusste plötzlich, mit wem ich es zu tun hatte. Bei einem Rundumblick konnte ich mich aber davon überzeugen, dass sich überhaupt niemand um uns kümmerte. Sie war in einer riesigen geschlossenen Muschel wie in einem Boot auf dem Meer geschwommen. Es gab keinen Protest. Der Chef selbst trat ein und versuchte mir schonend beizubringen, dass ihm ein wichtiges Ersatzteil fehlte, das er erst am nächsten Tag bekommen konnte. Ich konnte nur nicken. Vanessa steuerte sie zielbewusst an. Wir hatten nur Augen für uns und erlebten die ersten Wochen unserer Beziehung mit allen Sinnen. Heimlich hatte ich ihn ja schon seit Jahren bewundert. Vielleicht war es doch Eifersucht oder vielleicht auch Penisneid. Ohne Umschweife zog das Mädchen sich aus, enthüllte zuerst ihre süßen, kleinen Titten mit den großen Nippeln und danach ihren knackigen Po. Da ich keinen Slip trug, leuchtete meine weiße Haut in der Dunkelheit. Die Show war für 1 Uhr vorgesehen und so hatte ich noch genügend Zeit, mich richtig in Stimmung zu bringen. Ich hauchte ihr ein Küsschen auf die Stirn.Man redet mitunter vom verflixten siebten Ehejahr; bei mir war es das fünfte! Wundervollen Sex hatte ich mit meinem Mann gehabt, sogar schon lange vor der Ehe. Ich ärgerte mich, weil ich ihm auf der Fahrt nicht beigebracht hatte, dass ich mit Männern nichts anfangen konnte. Mir ist so etwas passiert, doch leider habe ich diese Frau nicht festgehalten. Sie drohte: Du wirst froh sein, wenn du wieder arbeiten darfst. Es war umwerfend, welch ein reizendes und appetitliches Bild sie mir zwischen ihren Schenkel zeigte. Ein richtiger Mann war er vor vier Jahren gar nicht gewesen.Rene starrte vor sich hin. Bill schaute ein wenig ungläubig, weil beide Frauen ein kleines Bündel aus einem Frotteehandtuch bei sich trugen. Oliver schaffte es mich so geil zu machen, dass ich nur noch daran denken konnte ihn endlich in mir zu spüren. In der Küche flog mir meine Frau in die Arme. Mein Freund, Rene, ein in der Stadt nicht unbekannter Psychotherapeut hatte sich etwas eingehandelt, mit dem er nicht fertig wurde.Ich öffne meinen BH und streife ihn ab. Eng umschlungen küssten wir uns immer und immer wieder, bis uns fast die Luft wegblieb. Ich atmete noch einmal tief durch und drückte dann auf den Klingelknopf. Meine Faust machte sich langsam selbstständig und verwischte die schönen Farbringe zu einem undefinierbaren Wirrwarr. Ich sah auf den ersten Blick, dass sie splitternackt badeten. Es dauerte nicht lange, bis wir alle völlig nackt miteinander kuschelten und schmusten. Komisch kam ich mir schon vor, wie die beiden mich Stück für Stück auszogen. Dann kuschelte er sich an mich und gab mir einen langen Kuss. Das lange Zuschauen und die Übungen zu Hause ermutigten mich, am dritten Abend eine Dame aufzufordern. Ich hatte mich überhaupt nicht mehr in der Gewalt. Die Tropfen verwandelten sich in einen dicken Strahl und ich hatte Mühe alles zu schlucken. 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